Demonstrationen gegen Hamas

„Wir wollen leben“ was für ein fundamentaler Gegensatz zum „Wir lieben den Tod“ der Jihadisten. Ein Jahr „Großer Marsch der Rückkehr“ brachte nichts als verkrüppelte oder tote Palästinenser.

Es gibt in Gaza nichts, was es nicht zu kaufen gäbe. „Die Märkte sind voll. In Gaza bekommen sie so ziemlich alles zu kaufen, vom schicksten Handy bis zu den neusten Unterhosen von Boss. Wer das Geld hat, der kann es sich im Gazastreifen gut gehen lassen. Das Problem ist nur, dass die Masse der Menschen im Gazastreifen verarmt und verelendet ist. Es ist vielleicht kein Elendsgebiet, wie es beispielsweise in Ägypten zu beobachten ist, dafür wird der Gazastreifen von den Vereinten Nationen zu gut versorgt.“

Wesentliche Unterstützung erhält die sunnitische Terrororganisation Hamas heute noch von der Türkei und dem schiitischen Iran. In den letzten Jahren hatten sich viele Palästinenser aus dem Gaza-Streifen dem IS angeschlossen.

Im Januar 2018 erklärte der IS der Hamas den Krieg. Sie forderten dazu auf, Hamas, Schiiten und Christen in Gaza anzugreifen. Sollte sich in Gaza ein Bürgerkrieg radikal islamischer Gruppierungen abzeichnen, wäre das keine gute Nachricht. weiterlesen ….

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Expertenantwort auf die UN-Untersuchung zu Gaza

Für die von Pakistan eingebrachte Resolution stimmten 23 Staaten, acht waren dagegen und 15 enthielten sich. Alle Verursacher von Gewalt in dem Palästinensergebiet müssten vor nationalen oder der internationalen Gerichten zur Verantwortung gezogen werden, heißt es in dem Text. Die Resolution beruft sich auf einen UNO-Bericht.

Oberst Richard Kemp über die Untersuchung: Ich kann nicht einen einzigen Punkt vorbringen, wie die IDF hätten anders vorgehen und trotzdem ihre Ziele erreichen können.

Keiner von ihnen hat mir sagen können, wie Israel mit der Situation effektiv, aber anders umgehen hätte sollen. Ich warte immer noch darauf.

Ich glaube, dass niemals in der Geschichte eine Armee (…) mit voller Absicht darauf abgezielt hat, dass der Feind die eigene zivile Bevölkerung tötet.

Der UN-Menschenrechtsrat ist praktisch ein Instrument des Terrorismus der Hamas. Indem er der Hamas in die Hände spielt, ermutigt er sie dazu, weitere Terrorakte auszuführen.

Im Gazastreifen rebellieren immer mehr Menschen gegen die islamistische Terrororganisation Hamas.

Internationale Journalisten wurden gewarnt, dass sie mit Konsequenzen rechnen müssen, falls sie Videos von den Zusammenstößen im Gazastreifen veröffentlichen.
weiterlesen … https://www.obrist-impulse.net/expertenantwort-auf-die-un-untersuchung-zu-gaza

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Terror im Gebiet um Ariel

Ein Terrorist tötetet zwei Israeli und verletzt weitere Menschen am Sonntag 17.3.19.

Zunächst stach er auf einen israelischen Soldaten mit einem Messer ein, entriss ihm seine Waffe und schoss damit auf sich am Ort befindliche Zivilisten. Danach fuhr er weiter bis zur nächsten Kreuzung, wo er das Feuer auf eine Haltestelle eröffnete.

Der Leiter der Jeshiva „Oz ve Emuna“ in Süden Tel Avivs, Rabbiner Achiad Ettinger, ist am Montag früh seinen schweren Verletzungen erlegen. Er ist 47 Jahre alt geworden und hinterlässt seine Frau und 12 Kinder.

Palästinenser feiern und verteilen Süssigkeiten.

Seit einiger Zeit herrschen Spannungen in Israel. Am Sonntag (14.3.) heulten zum ersten Mal seit 2014 im Großraum Tel Aviv die Luftschutzsirenen.

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Heftiger Regen im Sünden Israels

Heftige Gewitter lösten am Donnerstag 7.2.19 Überschwemungen in der Wüste Judäa und Negev aus.  Die Autostrassen wurden geschlossen.

Starke Regenfälle und Gewitter überschwemmten Wadis und blockierten Straßen in den Wüsten von Negev und Judean sowie in Eilat.

Die Parks
schlossen im Süden und Osten, darunter Masada und Ein Gedi. Die Energieversorgung in Ein Gedi ist zurzeit ausgefallen.

In der einsamsten Wüstenstadt Israels, Mitzpe Ramon, wurden über Nacht 18 Millimeter Regen gemessen. Das macht ein Viertel des durchschnittlichen Jahresniederschlags.

Die Regenfälle werden im Laufe des Tages schwächer, aber es wird erwartet, dass sie freitags und samstags im ganzen Land fortgesetzt werden. In Hermon in den Golanhöhen kann es schneien.

 

 

 

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Boykott BDS und PLO statt Israel

Der britische Guardian veröffentlichte am Dienstag einen offenen Brief, in dem 50 Künstler und Prominente die BBC zu einem Boykott des Song Contests 2019 in Tel Aviv aufrufen.

Via Facebook richtete der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker den Israel-Boykotteuren aus, was er von ihnen hält:

„Im Nahen Osten gibt es keinen anderen Ort als Israel, wo die Koexistenz so vieler verschiedener Religionen, Kulturen, Geschlechter und Meinungen zu sehen ist – und Tel Aviv das Zentrum der Diversität.“

„Wo sind diese grundlegenden Menschenrechte per Verfassung garantiert? Richtig, in Israel.“

„Und warum bleiben den Palästinensern ‚Frieden, Gerechtigkeit und gleiche Rechte‘ verwehrt? Richtig, weil ihre korrupte Führung – Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde – ihnen kein Wahlrecht gibt, keine freie Meinungsäußerung, keine Religionsfreiheit und keine Pressefreiheit.“

„Wenn ihr also wirklich dem palästinensischen Volk helfen wollt, fangt doch damit an, antisemitische Bewegungen wie BDS oder die palästinensische Führung zu boykottieren.“

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Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien

Haben sie die Übersicht verloren?

Generalmajor Mohammed Ali Jafari, Kommandant der iranischen Revolutionswachen, bekräftigte am Mittwoch 16. Januar 19 , die Islamische Republik werde ihre militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten. «Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, Revolutionskräfte und ihre Waffen in Syrien behalten», zitierte die halb-offizielle iranische Nachrichtenagentur ISNA den Generalmajor.

Am Montag 14. Januar 19 dementierte Bahram Qasemi, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dass Iran irgendwelche militärischen Basen in Syrien betreibe oder auch nur eine militärische Präsenz dort habe. Laut Qasemi befänden sich iranische Offizielle ausschließlich zu Beratungszwecken in Syrien.

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Schnee Intermezzo Jerusalem

Am Mittwoch 16. Januar gab es kurz Schnee in Jerusalem. Das erste Mal seit 2015. Am nächsten Morgen war alles wieder vorbei. https://www.obrist-impulse.net/schnee-intermezzo-jerusalem

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