Friedensplan 2020 Tempelplatz

Aus dem israelischen Radio 31.1.2020: „… Präsident Trump hat uns, die Israelis, an unsere biblischen Rechte an unserem Land erinnert. Das sind Begriffe, die die lokale liberale Progressive Linke wollen, dass wir sie alle vergessen…“
 
Spanndend am Friedensvertrag ist folgender Punkt :
 
„Angesichts dieser lobenswerten Bilanz von mehr als einem halben Jahrhundert sowie der extremen Sensibilität in Bezug auf einige der heiligen Stätten Jerusalems sind wir der Ansicht, dass diese Praxis beibehalten werden sollte und dass alle heiligen Stätten Jerusalems denselben Regierungssystemen unterliegen sollten, die es heute gibt. Insbesondere der Status Quo am Tempelberg / Haram al-Sharif soll ungebrochen weitergehen.
 
Die heiligen Stätten Jerusalems sollten offen und für friedliche Anbeter und Touristen aller Glaubensrichtungen zugänglich bleiben. Menschen jeden Glaubens sollte es gestattet sein, auf dem Tempelberg / Haram al-Sharif in einer Weise zu beten, die ihrer Religion voll und ganz entspricht, wobei die Zeiten der Gebete und Feiertage jeder Religion sowie andere religiöse Faktoren zu berücksichtigen sind.“ (Papier «Frieden zum Wohlstand» Eine Vision zur Verbesserung des Lebens des palästinensischen und israelischen Volkes, JANUAR 2020, Seite 20)
 
Für die Juden bedeutet dies Folgendes. Sie dürfen unter diesem Plan so „beten“ bzw. anbeten, wie es ihre jüdische Religion vorsieht. Das könnte auch meinen, die Darbringung von Schlachtopfern und Gaben auf dem Altar, zum wohlgefälligen Geruch für Gott (vgl. 3.Mose 1-7). Damit die in Daniel 9,27 erwähnten Schlachtopfer und Speisopfer abgeschafft werden können, müssen sie zuerst erlaubt werden.
 
Der Tempelberg soll unter jordanischer Aufsicht bleiben, aber jüdische und christliche Gebete auf dem Platz zulassen.
 
Vielleicht muss dazu erst die Macht des Islams durch den Krieg von Hesekiel 38-39 gebrochen werden, indem der Gott Israels sichtbar eingreift. Hesekiel 38,23 „So werde ich mich als groß und heilig erweisen und mich vor den Augen vieler Nationen zu erkennen geben. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin.“ Vielleicht tritt durch dieses Ereignis auch eine allgemeine Umkehr des jüdsichen Volkes zu Gott ein. 
 
Gegen den Friedensplan sind, die Türkei, der Iran, die Palästineser. Russland hat sich nicht geäussert. Hinter den Palästineser stehen im Moment die in Hesekiel erwähnten Länder.
 
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