Demonstrationen gegen Hamas

„Wir wollen leben“ was für ein fundamentaler Gegensatz zum „Wir lieben den Tod“ der Jihadisten. Ein Jahr „Großer Marsch der Rückkehr“ brachte nichts als verkrüppelte oder tote Palästinenser.

Es gibt in Gaza nichts, was es nicht zu kaufen gäbe. „Die Märkte sind voll. In Gaza bekommen sie so ziemlich alles zu kaufen, vom schicksten Handy bis zu den neusten Unterhosen von Boss. Wer das Geld hat, der kann es sich im Gazastreifen gut gehen lassen. Das Problem ist nur, dass die Masse der Menschen im Gazastreifen verarmt und verelendet ist. Es ist vielleicht kein Elendsgebiet, wie es beispielsweise in Ägypten zu beobachten ist, dafür wird der Gazastreifen von den Vereinten Nationen zu gut versorgt.“

Wesentliche Unterstützung erhält die sunnitische Terrororganisation Hamas heute noch von der Türkei und dem schiitischen Iran. In den letzten Jahren hatten sich viele Palästinenser aus dem Gaza-Streifen dem IS angeschlossen.

Im Januar 2018 erklärte der IS der Hamas den Krieg. Sie forderten dazu auf, Hamas, Schiiten und Christen in Gaza anzugreifen. Sollte sich in Gaza ein Bürgerkrieg radikal islamischer Gruppierungen abzeichnen, wäre das keine gute Nachricht. weiterlesen ….

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