Politik im Fluss

Bis an hin schien es so, als wären die Positionen in Stein gemeißelt. Doch hinter verschlossenen Türen bewegt sich etwas.

Premierminister Binyamin Netanyahu wurde zu einem Treffen von Bulgarien, Rumänien, Serbien und Griechenland im Rahmen des Craiova-Forums in der bulgarischen Stadt Varna eingeladen. Diese Länder wollten nicht mehr partout einen antiisraelischen Kurs in der EU fahren, sondern vielmehr vom Austausch mit Israel profitieren.

Europa dagegen scheint noch auf den sturen Kurs eingeschossen. Obwohl der israelische Geheimdienst ihnen Informationen über geplante Anschläge durch den Iran zugespielt hat, will man dem Iran helfen, Sanktionen zu umgehen.

Das deutsche Bundesinnenministerium teilte mit, es gebe in Deutschland eine „anhaltend hohe Gefahr dschihadistisch motivierter Gewalttaten„.

Kronprinz Mohammed Bin Salman traf sich mit einer Delegation evangelikaler Christen. Zuvor haben sie sich auch mit dem Kronprinzen der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed Bin Sajed, dem jordanischen König Abdullah II. und dem ägyptischen Präsidenten Al-Sisi getroffen.

Wohin dass alles führen wird ist noch offen. Auf jeden Fall stellt sich auch ein Widerstand gegen den Migrationspakt ein. weiterlesen –

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