Gazas-Feuerdrachen

In den letzten 100 Tagen ist kein einziger Tag vergangen, an dem Felder und Wälder nicht von Hamas Drachen und Ballons in Brand gesetzt wurden. Während dieser 100 Tage hat Israel so gut wie nichts unternommen, um die Hamas daran zu hindern, Israels südliches Negev-Gebiet zu verbrennen.

In Gaza befindet sich eine große Bevölkerungsgruppe, welche die Juden hasst und in der Vergangenheit immer wieder Terroranschläge gegen Israel verübt hat. Der Hamas-Herrschaft ein Ende zu setzen, würde ebenso wenig die Beliebtheit der Hamas bei den Palästinensern beenden und wäre auch den Interessen Israels nicht dienlich.

Die Hamas-Organisation ist sich der strategischen Logik Israels bewusst und fürchtet nicht, dass Israel einen groß angelegten Krieg anstrebt. Dies hat zur Folge, dass die Hamas, wenn sie in Geldnot gerät, die Gewalt gegen Israel anhebt.

Es ist eine wohlbekannte und auf zahlreichen internationalen Studien basierende Tatsache, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Lebensstandard (Armut) und terroristischen Aktivitäten besteht.

Der Grenzübergang Kerem Schalom in Gaza wird für nicht lebensnotwendige Dinge geschlossen, da Palästinenser seit Monaten regelmäßig Drachen mit brennenden Stofffetzen laut der Armee auch mit Sprengsätzen nach Israel schicken.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums zerstörten durch Branddrachen ausgelöste Feuer rund 28 Quadratkilometer Land im Süden Israels.

Die Ballone werden angeblich mit Heliumgas befüllt, das für medizinische Zwecke nach Gaza geliefert wurde.

Die israelische Armee kann mit speziellen Drohnen nach eigenen Angaben etwa zwei Drittel der Flugkörper unschädlich machen. Aber das übrige Drittel reicht aus, um Feuerwehren und Landwirte im Süden Israels in Atem zu halten.

Die Einwohnerzahl in den israelischen Gebieten im Grenzgebiet zum Gazastreifen steigt konstant, trotz der dauerhaften Bedrohung durch die radikalislamische Hamas.

„Es gibt hier eine unglaublich solidarische Gemeinschaft, hohe Bildungsqualität, Natur und Ruhe und persönliche Sicherheit, trotz unserer Nähe zur Grenze und dem Feuerdrachen-Terror. Jemand von außen versteht das nicht.”

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