Die Taqiyya-Politik zur Täuschung

Iran ist es gelungen, eine Geopolitik des schiitischen Gürtels in antiwestlicher und antisunnitischer Absicht durchzusetzen.
 
Gedanken zum Nahen Osten von Bassam Tibi, gekürzt aus der BAZ 5.10.17
 
Anders als Sunniten, die sehr laut in die Rhetorik-Fanfare blasen, macht der schiitische Iran Politik im Stillen und verkauft sich täuschend an den Westen als Dialogpartner.
 
Bis zum Erscheinen von Edward Saids Buch «Orientalism» im Jahr 1979 war es in den westlichen Islam-Studien möglich, frei über den Islam zu forschen. Said verunglimpfte die gesamte westliche Islam-Forschung mit dem Vorwurf des «Orientalismus». Jeder, der sich kritisch über den Islam äussert, riskiert, der Islamophobie bezichtigt zu werden.
 
Nach der Islamischen Revolution unter Khomeini 1979 hat Iran systematisch versucht, seine islamische Revolution nicht als schiitisch zu beschränken, sondern als universell gelten zu lassen, auch für die gesamte Welt des Islam. Aber schnell mussten sunnitische Muslime die dahinter sich verbergende schiitische Strategie der Taqiyya erkennen.
 
Die Begriffe Assassinen und Taqiyya sind islamisch-schiitischen Ursprungs. Nach dem
 
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