Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird

Ein Aggressor, ein Dämon – so werden Israel und Juden laut einer neuen Studie in palästinensischen Schulbüchern häufig dargestellt.
 
Wenn die Kinder zum Beispiel ihre Bücher für den Geschichtsunterricht aufschlagen und sich eine Karte der Region anschauen, wird ihnen mit Sicherheit eine Besonderheit auffallen: Die Abbildungen zeigen nur Palästina, aber kein Israel.
 
Der Staat der Juden, mit dem sie tagtäglich auf die eine oder andere Art zu tun haben, existiert einfach nicht.
 
David Labude ist Autor der Studie. Jörg Rensmann, Projektleiter beim Mideast Freedom Forum Berlin, fordert ebenfalls ein „kontinuierliches Monitoring“, also eine ständige Beobachtung. „Wenn Geld zur Verfügung gestellt wird, dann muss das an Bedingungen geknüpft werden.“
 
Einige Parlamentarier aus dem deutschen Haushaltsausschuss wollen dafür sorgen, dass künftig besser kontrolliert wird, welche Inhalte in palästinensischen Schulbücher vermittelt werden.
 
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