Franziskus gibt sich in Israel als kluger Diplomat

Mit wenigen Worten, stets liebenswürdig vorgetragen, und warmherzigem Gesten versteht es Franziskus, selbst nicht katholische Menschen in seinen Bann zu ziehen. Ohne Worte, doch lächelnd offenbarte er, dass er sich weder von der palästinensischen noch israelischen Sache vereinnahmen lasse. Mit Hilfe einer schlichten Geste an der Sperrmauer zwischen Israelis und Palästinensern rügte er die israelische Besatzung, zeigte den Palästinensern durch sein Gedenken an Theodor Herzl jedoch wenig später, dass er den Zionismus keineswegs als Werk des Teufels betrachtet. Auch sein Besuch am Denkmal für israelische Anschlagsopfer ist ein Zeichen dafür, dass er das Leid der Israelis genauso ernst nimmt wie das der Palästinenser.

Ökumenische Einheit in der Grabeskirche
Die ökumenische Feier von Papst Franziskus und Diplomat  weiterlesen …

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