Palästinenser fordern mehr als 50 Prozent des natürlichen Wassers zwischen Mittelmeer und Jordan

Die Wasser Ansprüche der Palästinenser belaufen sich auf mehr als 700 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr, einschließlich Rechten am Grundwasserreservoir im Gebirge, an der Küste im Gazastreifen und dem Jordan. Diese Forderungen sind mehr als 50 Prozent des gesamten natürlichen Wassers, das zwischen Mittelmeer und Jordan zu Verfügung steht.

Die PA wendet jedoch keine nachhaltigen Entwicklungsverfahren an, wenn es um Wasserverbrauch geht. Sie hat nichts getan, um massive Leckage in ihren eigenen Leitungen zu verhindern, nichts zu Umsetzung konservierender Irrigationstechniken und nichts um Abwasser für Bewässerung zu recyceln.

Fakt ist, dass die palästinensischen Bauern regelmäßig ihre Ernten durch altmodische, verschwenderische Flutungsmethoden überschwemmen. Mindestens ein Drittel des von den Palästinensern aus dem Boden gepumpten Wassers wird durch Leckage und Missmanagement verschwendet.

Gleichzeitig werden 95 Prozent der 56 Millionen Kubikmeter von den Palästinensern jedes Jahr produzierte Abwasser überhaupt nicht geklärt. In den letzten 15 Jahren ist in der Westbank nur eine Kläranlage gebaut worden, obwohl es $500 Millionen internationale Spendengelder für diesen Zweck zur Verfügung stehen. Er vor kurzem stimmte die PA zu Gelder der Weltbank für eine Kläranlage in Hebron anzunehmen. Die Palästinenser lehnen allgemein den Bau von Kläranlagen ab.

Um ihren außer Kontrolle geratenen Appetit nach Wasser zu speisen, haben die Palästinenser ihre Vereinbarungen mit Israel gebrochen, indem sie mehr als 250 nicht genehmigte Brunnen bohrten, die ungefähr 15 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich ziehen. Darüber hinaus hat die PA sich an vielen Stellen illegal und heimlich an die Wasserleitungen des israelischen Wasserversorgers Mekorot angehängt und stiehlt Israels Wasser.

Die PA hat kaum damit begonnen die östlichen Wasserschichten in der Westbank anzuzapfen (die den Palästinenser durch die Vereinbarung mit Israel zugewiesen wurden), aus denen sie weitere 60 Millionen Kubikmeter pro Jahr ziehen könnten. Das israelisch-palästinensische Gemeinsame Wasserkomitee hat zu diesem Zweck die Bohrung von 70 Wasserbrunnen durch die PA genehmigt, aber mehr als die Hälfte dieser Brunnen sind noch nicht gebohrt worden. Diese würden der PA eine Gesamtmenge von 260 Millionen Kubikmetern Wasser pro Jahr zur Verfügung stellen, für rund 2 Millionen Einwohner der Westbank; das wären 130 Kubikmeter pro Person – deutlich über den Standards der Weltgesundheitsorganisation.

Die Palästinenser haben außerdem aus politischen Gründen einen Vorschlag abgewiesen, der eine Wasserentsalzungsanlage in Hadera geschaffen hätte, die ausschließlich dem Bedarf der Palästinenser gelten sollte. Die USA hatten $250 Millionen für das Projekt bereitgestellt, das wiederum einen enormen Zuwachs in der Menge des den Palästinensern zur Verfügung stehenden Wasser ergeben hätte.

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