Familien in Israel

Am Sonntag begeht Israel den so genannten Familientag. Das Statistische Zentralbüro des Landes hat zu diesem Tag ein statistisches Porträt der israelischen Familie publiziert.
 
Im Durchschnitt umfasste die israelische Familie 2015 total 3,72 Personen. Ist der Haushaltsvorstand jüdisch, sinkt der Durchschnitt auf 3,56, ist er dagegen arabisch, steigt er auf 4,59.
 
Das durchschnittliche Brutto-Monatseinkommen pro Haushalt lag weiterlesen →
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PA: Israel kein Recht zu existieren

Am 29. Januar 2017 stellte der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres fest, es sei „klar“, dass „der von den Römern zerstörte Tempel von Jerusalem ein jüdischer Tempel“ gewesen sei. In seinem Interview im israelischen Radio betonte Guterres ausserdem, dass „Jerusalem heute für drei Religionen eine heilige Stadt ist. Dies sind die Tatsachen, die niemand leugnen kann.“ [Radiosender Voice of Israel, 29. Jan. 2017]
 
Diese Bemerkungen trafen auf schärfste Kritik und Missbilligung seitens der palästinensischen Autonomiebehörde (PA), da sie ihrer eigenen Sicht der Geschichte widersprechen, die alle historischen jüdischen Verbindungen zu Jerusalem abstreitet und die Existenz des Jüdischen Tempels leugnet, indem sie sich auf diesen stets nur als “den angeblichen Tempel“ bezieht.
 
„Jerusalem und ganz Palästina – vom Fluss [Jordan] bis hin zum [Mittel-] Meer – ist das Land des palästinensischen Volkes und die Geschichte dieses Landes ist auch seine Geschichte … Jerusalem ist palästinensisch-arabisch. Es gehört einzig und allein den Anhängern des Islam und des Christentums – und nicht denen des Judentums.“ [Offizielle Tageszeitung der PA Al-Hayat Al-Jadida, 30. Jan. 2017]
 
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«Iron Dome» fängt in Israel Raketen ab

Die Spannung entlang der israelischen Grenze war diese Woche weiterlesen →
Am späten Mittwochabend 8.2.17 gelang es einer bei Eilat am Roten Meer postierten anti-Raketenbatterie vom Typ «Iron Dome» drei von Ägypten her einfliegende Raketen abzufangen, bevor sie in der Touristenstadt im Süden Israels Schaden anrichten konnten. Eine vierte Rakete landete im offenen Gelände, ohne Schaden anzurichten. Das «Iron Dome»-Raketenabwehrsystem war in Eilat zum letzten Mal 2014 während des letzten Gazakrieges im Einsatz.
 
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Putin und Trump sollen den dritten Tempel bauen

Der 2004 wieder gegründete israelische Sanhedrin fordert den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den US-Präsidenten Donald Trump auf, den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Jerusalem umzusetzen.
 
Rabbi Weiss erklärte, dass die US-Wahlen den ewigen jüdischen Traum zu einer sehr realen Möglichkeit gemacht hätten. „Wir sind bereit, den Tempel wieder aufzubauen. Die politischen Bedingungen sind heute beispiellos.“
 
Trump hatten versprochen Jerusalem als Haupstadt Israels anzuerkennen und Putins soll 2012 für den Wiederaufbau des Tempels gebetet haben.
 
„Die Führer von Russland und Amerika können die Nationen der Welt zum globalen Frieden führen, indem sie den Tempel bauen, die Quelle des Friedens“, erklärte Rabbi Weiss.
 
Andere warnen davor, dass der Tempel vom Antichristen aufgebaut wird. Gerüchte über einen geplanten Tempelbau gibt es schon lange.
 
Dabei ist es unklar, wo genau dieser errichtet werden soll.
 
Genauso umstritten ist im Judentum, was genau in diesem Tempel geschehen soll.
 
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Palästinenser drohen Trump

Der gewählte US- Präsidenten Donald Trump will, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.
 
Der Religionsminister von Präsident Mahmoud Abbas, Muhammad al Abasch, bezeichnete die Absicht Trumps als „Kriegserklärung gegen die Palästinenser“.
 
Präsident Abbas wertete die Absicht als “Aggression“, als ein “Überschreiten aller roten Linien”, eine Krise für die ganze Region und den Weltfrieden.
 
Indem die Palästinenser jetzt wegen der geplanten Verlegung der amerikanischen Botschaft nach West-Jerusalem dem neuen amerikanischen Präsidenten den „Krieg erklären“, bekunden sie Ansprüche, auch auf den seit 1948 zu Israel gehörenden Westteil der Stadt. Das offenbart wieder einmal mehr, dass es eine „Zweistaatenlösung“ keine palästinensische Lösung ist.
 
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Libanon mauert die Palästinenser ein

Die libanesischen Behörden bauen eine Mauer rund um Ain al-Hilwah, das nur 1 km² groß ist.
 
Der Libanon behandelt dieses und andere Flüchtlingslager wie exterritoriales Gebiet; von der Polizei und Armee wird es in der Regel nicht betreten, in den Medien ist darum auch von einer „gesetzlosen Zone“ die Rede.
 
Für „Sicherheit“ zu sorgen, obliegt der Fatah. Wie die Jerusalem Post meldet, sollen der Bau der Mauer und der Wachtürme in 15 Monaten abgeschlossen sein; beides sei Teil einer Vereinbarung zwischen der libanesischen Armee und den von der Fatah gesteuerten Sicherheitskräften.
 
Eine Eingliederung in die Gesellschaft gehört ausdrücklich nicht zum Auftrag. Flüchtlinge sind Im Libanon völlig rechtlos: Sie dürfen nicht arbeiten, keine Häuser und keinen Grundbesitz erwerben, nicht zur Schule gehen. Sie dürfen nicht einmal das Wenige, das sie besitzen, an ihre Kinder vererben. Da sie und ihre Kinder keine registrierten Bürger sind, kann laut libanesischem Recht nichts vererbt werden; alles, was sie haben, wird nach ihrem Tod vom Staat konfisziert. Doch das scheint niemanden zu interessieren.
 

 

 

 

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Muezzin-Rufe in Israel

In Israel stören sich viele am lauten Gebetsruf für Muslime. Warum ausgerechnet ultraorthodoxe Juden gar nichts mit einem Lärm-Stopp anfangen können.

Der erste Gebetsruf des Tages ertönt um fünf Uhr morgens. Damit ist für alle, die in der Umgebung einer Moschee wohnen, die Nachtruhe beendet. Nun hat ein Ministerausschuss in Israel ein Gesetz injiziert, das die Lautsprecher beschränken soll. weiterlesen →

 

 

 

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