Libanon mauert die Palästinenser ein

Die libanesischen Behörden bauen eine Mauer rund um Ain al-Hilwah, das nur 1 km² groß ist.
 
Der Libanon behandelt dieses und andere Flüchtlingslager wie exterritoriales Gebiet; von der Polizei und Armee wird es in der Regel nicht betreten, in den Medien ist darum auch von einer „gesetzlosen Zone“ die Rede.
 
Für „Sicherheit“ zu sorgen, obliegt der Fatah. Wie die Jerusalem Post meldet, sollen der Bau der Mauer und der Wachtürme in 15 Monaten abgeschlossen sein; beides sei Teil einer Vereinbarung zwischen der libanesischen Armee und den von der Fatah gesteuerten Sicherheitskräften.
 
Eine Eingliederung in die Gesellschaft gehört ausdrücklich nicht zum Auftrag. Flüchtlinge sind Im Libanon völlig rechtlos: Sie dürfen nicht arbeiten, keine Häuser und keinen Grundbesitz erwerben, nicht zur Schule gehen. Sie dürfen nicht einmal das Wenige, das sie besitzen, an ihre Kinder vererben. Da sie und ihre Kinder keine registrierten Bürger sind, kann laut libanesischem Recht nichts vererbt werden; alles, was sie haben, wird nach ihrem Tod vom Staat konfisziert. Doch das scheint niemanden zu interessieren.
 

 

 

 

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Muezzin-Rufe in Israel

In Israel stören sich viele am lauten Gebetsruf für Muslime. Warum ausgerechnet ultraorthodoxe Juden gar nichts mit einem Lärm-Stopp anfangen können.

Der erste Gebetsruf des Tages ertönt um fünf Uhr morgens. Damit ist für alle, die in der Umgebung einer Moschee wohnen, die Nachtruhe beendet. Nun hat ein Ministerausschuss in Israel ein Gesetz injiziert, das die Lautsprecher beschränken soll. weiterlesen →

 

 

 

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Israel möchte Lautsprecheranlagen für Gebetsrufe verbieten

Muezzins in Israel sollen künftig für ihre Gebetsrufe keine Lautsprecheranlagen mehr nutzen dürfen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat am Sonntagabend (13.11.2016) der Rechtsausschuss des israelischen Parlaments gutgeheißen.
 
Der Entwurf muss noch in mehreren Lesungen durch das Parlament verabschiedet werden.
 
Israel sei der Religionsfreiheit verpflichtet, müsse aber seine Bürger vor Lärmbelästigung schützen. Dies entspreche den Regelungen in europäischen Städten und müsse auch in Israel gelten.
 
Die Palästinensische Autonomiebehörde möchte sich an den UN-Sicherheitsrat und andere internationale Gremien wenden, sollte das Verbot Gesetz werden.
 
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Merkwürdige Geräusche wie Himmelstrompeten

Am Samstag 1. Oktober 2016, ein Tag vor dem Trompetenfest und Rosh HaShana sollen über Jerusalem merkwürdige Himmelstrompeten geblasen haben.
 
Gabe Hash sagt, es seinen PC-Animationen. Beide Videos sollen den gleichen Urheber haben: Ronen Barany. Er ist Produzent von Phantasiefilmen. Es gibt auch nur diese zwei Filme und sonst hat in Jerusalem dieses Phänomen niemand beobachtet.
 
Nach Gabe Hash begannen die Phänomene 2011. In diesem Jahr wurde ein Endzeitfilm „Red Staates“ publiziert, in dem Trompetenklänge vorkamen.
 
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Unsinn der UNESCO macht UN lächerlich

Juden haben keine Verbindung zum Tempelberg und zur Klagemauer, sagt die UNESCO in einer Resolution am Donnerstag 13.10.2016.
 
Judentum und Christentum werden dadurch bedeutungslos.
 
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Merkwürdige Geräusche wie Himmelstrompeten über Jerusalem

Am Samstag 1. Oktober 2016, ein Tag vor dem Trompetenfest und Rosch HaSchana ertönten über Jerusalem merkwürdige Himmelstrompeten.
 
Sind es die Trompeten aus Offenbarung 8,7? „Und der erste Engel blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.“
 
Schon früher wurden solche Phänomene aufgenommen.
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Jom Kippur – Der Versöhnungstag

Wie alle Tage im jüdischen Kalender beginnt der Versöhnungstag am Vorabend des eigentlichen Feiertages, des 10. Tischri (2016: 12. Oktober). Er bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat. weiterlesen →
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