Israel hat wieder Wasser

Obwohl der Pegel immer noch 210,04 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, ist er rund 1,75 Meter höher als Anfang Januar. Das letzte Mal war der Stand 1992 so hoch.
 
Der Regen seit Anfang Januar war so reichlich, dass der Wasserspiegel bald um etwa 1,25 Meter ansteigen könnte, wenn die für den Rest dieser Woche vorhergesagten Regenfälle eintreten würden. An diesem Punkt würde besteht Hochwassergefahr.
 
Wenn Überschwemmungen möglich sind, werden die Behörden eingreifen. Wenn sich das Wasser der „oberen roten Linie“ von 208,8 Metern unter dem Meeresspiegel nähert, werden sie im Kibbuz Degania einen Damm öffnen, damit das Wasser wie 2013 in den Jordan fließen kann.
 
Uri Schor, Sprecher der israelischen Wasserbehörde, sagte, dass die Wahrscheinlichkeit einer Dammöffnung 50% beträgt.
 
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Friedensplan 2020 Tempelplatz

Aus dem israelischen Radio 31.1.2020: „… Präsident Trump hat uns, die Israelis, an unsere biblischen Rechte an unserem Land erinnert. Das sind Begriffe, die die lokale liberale Progressive Linke wollen, dass wir sie alle vergessen…“
 
Spanndend am Friedensvertrag ist folgender Punkt :
 
„Angesichts dieser lobenswerten Bilanz von mehr als einem halben Jahrhundert sowie der extremen Sensibilität in Bezug auf einige der heiligen Stätten Jerusalems sind wir der Ansicht, dass diese Praxis beibehalten werden sollte und dass alle heiligen Stätten Jerusalems denselben Regierungssystemen unterliegen sollten, die es heute gibt. Insbesondere der Status Quo am Tempelberg / Haram al-Sharif soll ungebrochen weitergehen.
 
Die heiligen Stätten Jerusalems sollten offen und für friedliche Anbeter und Touristen aller Glaubensrichtungen zugänglich bleiben. Menschen jeden Glaubens sollte es gestattet sein, auf dem Tempelberg / Haram al-Sharif in einer Weise zu beten, die ihrer Religion voll und ganz entspricht, wobei die Zeiten der Gebete und Feiertage jeder Religion sowie andere religiöse Faktoren zu berücksichtigen sind.“ (Papier «Frieden zum Wohlstand» Eine Vision zur Verbesserung des Lebens des palästinensischen und israelischen Volkes, JANUAR 2020, Seite 20)
 
Für die Juden bedeutet dies Folgendes. Sie dürfen unter diesem Plan so „beten“ bzw. anbeten, wie es ihre jüdische Religion vorsieht. Das könnte auch meinen, die Darbringung von Schlachtopfern und Gaben auf dem Altar, zum wohlgefälligen Geruch für Gott (vgl. 3.Mose 1-7). Damit die in Daniel 9,27 erwähnten Schlachtopfer und Speisopfer abgeschafft werden können, müssen sie zuerst erlaubt werden.
 
Der Tempelberg soll unter jordanischer Aufsicht bleiben, aber jüdische und christliche Gebete auf dem Platz zulassen.
 
Vielleicht muss dazu erst die Macht des Islams durch den Krieg von Hesekiel 38-39 gebrochen werden, indem der Gott Israels sichtbar eingreift. Hesekiel 38,23 „So werde ich mich als groß und heilig erweisen und mich vor den Augen vieler Nationen zu erkennen geben. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin.“ Vielleicht tritt durch dieses Ereignis auch eine allgemeine Umkehr des jüdsichen Volkes zu Gott ein. 
 
Gegen den Friedensplan sind, die Türkei, der Iran, die Palästineser. Russland hat sich nicht geäussert. Hinter den Palästineser stehen im Moment die in Hesekiel erwähnten Länder.
 
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Friedensplan 2020

US-Präsident Donald Trump sieht in seinem Nahost-Plan nach eigenen Angaben eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und die Palästinenser vor. Der Friedensplan sei nur ein „erster Schritt.
 
Jerusalem solle die »ungeteilte Hauptstadt« Israels bleiben.
 
Zum ersten Mal hat Israel seinen Standpunkt in Form einer öffentlichen Karte dargelegt.
 
Der Status quo bezüglich des Tempelbergs bleibe unverändert.
 
Die Vision sieht einen demilitarisierten palästinensischen Staat vor, der friedlich mit Israel zusammenlebt.
 
Die Palästinenserführung wies den Plan von US-Präsident Donald Trump wütend zurück. Der am Dienstag vorgestellte Plan werde „im Mülleimer der Geschichte landen“, sagte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im palästinensischen Fernsehen.
 
Der Friedensplan versucht mit einem Volk Frieden zu schließen, für das es lukrativer ist, Opfer zu sein und Terrorgelder zu kassieren.
 
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Jerusalem befreien und Rom erobern

Wir werden bald das Kalifat errichten, Jerusalem befreien und Rom erobern.
 
Am 17. Januar 2020 wurde ein Video einer Veranstaltung in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zum Jahrestag der Eroberung von Konstantinopel durch das Osmanische Reich im Jahr 1453 ins Internet hochgeladen.
 
Außerdem forderte der palästinensische Prediger Nidhal „Abu Ibrahim“ Siam auf, das Martyrium für Allah zu suchen. Er fügte hinzu: „Gehorche nicht den Anhängern Satans [und] derer, die mit Amerika, Russland und dem Westen zusammenarbeiten.“
 
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Nach christlicher Theologie ist Jesus Jude

Die Jerusalem Post veröffentlichte am 5. Januar 2020 einen Artikel von Faydra Shapiro. Darin schreibt er: „Jesus war nicht nur Jude, sondern nach christlicher Theologie ist Jesus immer noch Jude.“

Shapiro weist darauf hin, dass der 1. Januar acht Tage nach dem 25. Dezember liegt. Seit der Zeit Abrahams werden jüdische Knaben gemäß 1. Mose 17,12 am achten Tag beschnitten. Das Feiern des neuen Jahres ist also gleichbedeutend mit dem Tag der Beschneidung von Jesus.

Dass Jesus Jude war, wissen die meisten Christen, wenn man sie fragt. Doch über die Konsequenzen nachzudenken ist schon schwieriger. Die Erkenntnis, dass im Herzen des Christentums etwas akut Jüdisches pulsiert, wird dazu beitragen, den Antisemitismus für Christen zu etwas wirklich Fremdem zu machen.

Auf der anderen Seite bemerkt Chava Stein auf kehilaorg, dass Juden auch seinen jüdischen Namen „Jeschua“ respektieren und schreiben sollen. Wenn Jeschua Jude war und als Jude lebte, kann es auch nicht sein, dass Juden, die sich mit ihm identifizieren, von Juden als Nichtjuden bezeichnet werden.

Sowohl Juden als auch Christen müssen respektieren, dass Jesus den jüdischen Namen Jeschua (Retter) hat.

weiterlesen → https://www.obrist-impulse.net/nach-christlicher-theologie-ist-jesus-jude

 
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Sintflut in Israel

Ein israelischer Mann und eine Frau wurden im Süden von Tel Aviv getötet, nachdem sie während schwerer Stürme in einem überfluteten Aufzug gefangen waren. Beide Opfer waren in den Dreißigern.
 
Israel verzeichnete an diesem Wochenende Rekordniederschläge. Starker Regen in Tel Aviv hat zu starken Überschwemmungen geführt.
 
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Mega-Pipeline wird zum Politikum

Israel, Griechenland und Zypern haben sich auf den Bau einer Pipeline geeinigt. Über diese will Israel Erdgas nach Europa liefern. Die Türkei will den Seeweg nach Zypern und griechische Seerechte annektieren.

weiterlesen → https://www.obrist-impulse.net/mega-pipeline-wird-zum-politikum/

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