Israel verweigert aufgrund des Glaubens an Jesus die Staatsbürgerschaft

ONE FOR ISRAEL berichtet: „Nach israelischem Recht wird einem ausländischen Ehepartner eines israelischen Bürgers automatisch die Staatsbürgerschaft gewährt, wenn sein Partner ein Israeli ist“ (israelisches Staatsbürgerschaftsgesetz von 1952).

Das heißt, zumindest theoretisch, ungeachtet der religiösen Ansichten.

Da das Innenministerium jedoch unter Kontrolle orthodoxer religiöser Juden steht, die eine große Abneigung für die Nachfolger von Jesus haben, werden diese Rechte regelmäßig missachtet.

Seit Beginn des Verfahrens fangen bei Andi’s Frau schwere gesundheitliche Probleme an, die dringend behandelt werden mussten. Doch ohne Staatsbürgerschaft erhält sie keine Behandlung im israelischen Gesundheitssystem.

Letzte Woche lud das Innenministerium die Familie Stutz ein, die israelische Ausweisdokumente für seine Frau zu empfangen. Aufgeregt ging die Familie Stutz zum Innenministerium, nur um herauszufinden, dass ihre Bitte noch einmal abgelehnt worden war und dafür kein Grund angegeben wurde.

„Einmal, nach vielen Ermittlungen im Netanya-Büro des Innenministeriums, gab der Oberste Offizier, eine religiöse Frau, mir direkt zu, dass der einzige Grund, warum wir belästigt und die Staatsbürgerschaft verweigert wurde, ist, dass wir an Jesus glauben.“ (Andreas Stutz)

Nun muss die Ehefrau nach Polen zurückkehren.

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Der Nahe Osten verändert sich

Russland ist gedemütigt. Wie gelang es Israel unbemerkt in den Luftraum zu gelangen und von der See und Luft gezielt ein Labor zu zerstören, das Chemiewaffen herstellen kann?
 
Die Beurteilung der Lage im Nahen Osten, ist oft ambivalent, weil ein Ereignis auf einmal die Stimmung in eine andere Richtung kippen kann oder wie Dominosteine ungeahnte Kettenreaktionen auslösen.
 
Heute werden althergebrachte Absprachen in Frage gestellt.
 
Saudi Arabien dagegen äußert sich positiv zu Israel und kauft einen Iron Dome von Israel um sich gegen die Angriffe aus dem Jemen zu schützen.
 
Für Russland wird Israel ab dem Jahr 2025 ein Konkurrent für die Gaslieferungen nach Europa.
 
Das Verhältnis zwischen Israel und Russland ist diffizil.
 
Obwohl das russische Militär „diese provokativen Aktionen Israels als feindselig“ verurteilte und sich „das Recht auf eine angemessene Reaktion“ vorbehält, sagte Präsident Putin, der Grund für den Verlust des Flugzeugs sei vermutlich eher eine „Verkettung tragischer Ereignisse“ denn eine absichtliche Provokation. In welche Richtung die Fahne wehen wird, bestimmen unsichtbare Kräfte.
 
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Belgien sistiert Unterstützung für palästinensisches Bildungsministerium

Belgien hat seine Beziehungen zum palästinensischen Bildungsministerium abgebrochen. Grund für diesen ungewöhnlichen Schritt ist die Ehrung von Terroristen durch das Ministerium. Als Folge wird Belgien nach den Aussagen eines Regierungssprechers den Bau palästinensischer Schulen nicht mehr finanzieren. Es handelt sich um den ersten Schritt dieser Art irgendeines europäischen Staates.

Langsam wird auch Kritik an den Palästinensern möglich.

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Der ARD ist der saudische Kronprinz zu israelfreundlich

Der saudische Kronprinz schlägt bemerkenswert versöhnliche Töne gegenüber Israel an. Das gefällt dem ARD-Korrespondenten Carsten Kühntopp (ARD-Studio Kairo) nicht besonders.

Nicht nur die Palästinenser, sondern auch die Israelis hätten das Recht auf ihr eigenes Land, in dem sie friedlich leben können sollten, sagte Mohammed bin Salman. Israel sei außerdem eine große und wachsende Wirtschaftsmacht, und es gebe viele Interessen, die man miteinander teile.

Dass es für den „Anti-Iranismus“ gute Gründe gibt, muss auch der ARD-Mann feststellen.

Doch nicht die antisemitische Hetze, die Kriege und die Vernichtungsdrohungen, die immer wieder von arabischen Staaten, vom Iran und von diversen Terrororganisationen gegen Israel ausgegangen sind und weiterhin ausgehen – völlig unabhängig davon übrigens, wer in Israel gerade die Regierung stellt –, haben demnach den Frieden verhindert, sondern ein „Rechtsruck“ in Israel. Fast könnte man denken, dass Kühntopp ernsthaft glaubt, die arabisch-muslimische Welt wäre ohne den jüdischen Staat ein Hort der Liberalität.

Wie aber sieht es auf palästinensischer Seite aus? Ganz einfach: Dort hält man weiterhin unbeirrt und unbeirrbar an der Maximalforderung einer „Befreiung ganz Palästinas“ fest, das heißt: am Vorhaben einer Zerstörung Israels. Gestritten wird nur darüber, wie sich das am besten bewerkstelligen lässt.

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Israel 2018 in Zahlen

Am Vorabend des neuen jüdischen Jahres 5779 (ab 9.9.2018) hat die israelische Bevölkerung (Juden und Araber) 8,907 Millionen Menschen erreicht – 162 000 mehr als vor einem Jahr. Dies geht aus Daten hervor, die das Zentralamt für Statistik veröffentlicht hat.

89 Prozent der Israelis sagen, dass sie mit ihrem Leben weitgehend zufrieden sind.

Die jüdische Bevölkerung Israels ist 6,625 Millionen Menschen – 74,4% der Bevölkerung des Landes.

44,3% der Israelis definieren sich als säkular.

31% sagten, sie hätten Mühe, ihre monatlichen Ausgaben zu decken.

Einundfünfzig Prozent gaben an, regelmäßig Sport zu treiben.

Insgesamt leben 14.7 Millionen Juden auf der Welt. 8.1 Millionen Juden leben demnach außerhalb Israels.

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Israelisches Konsulat für Rosch HaSchana

Zu Rosch HaSchana (Beginnt Sonntagabend 9.9.18) wird Israel in der ukrainischen Stadt Uman erstmals ein temporäres Konsulat eröffnen. Während des Neujahrsfests werden in Uman mindestens 30‘000 jüdische Pilger erwartet. Letztes Jahr wurde die Rekordzahl von 40‘000 Gästen registriert.

Das Konsulat werde sich mit «dringenden konsularischen Angelegenheiten» befassen wie gestohlene oder verlorene Reisedokumente und anderen Notfall-Dienstleistungen, die israelische Botschaften weltweit offerieren. Das temporäre Konsulat befindet sich in dem Gebäudekomplex, der nach Ansicht Vieler auch die Grabstätte von Rabbi Nachmam enthält.

Wie schon in früheren Jahren wird die israelische Polizei auch dieses Mal wieder Offiziere nach Uman entsenden, um den lokalen Behörden während des Festtages zu helfen, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten.

https://www.obrist-impulse.net/israelisches-konsulat-fuer-rosch-haschana

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Ist die UNRWA noch gerechtfertigt?

Alex Feuerherdt erklärt, warum die USA Zahlungen an das UN-Hilfswerk für Palästinenser streichen.  Link folgen

 

Die Europäische Union hat nach dem Finanzstopp der USA versichert, das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) weiterhin zu unterstützen.

Gemäß eigenen Angaben unterstützt die UNRWA etwa fünf Millionen palästinensischer Flüchtlinge. Wobei die vermutete Zahl echter Flüchtlinge nur ein Bruchteil ist.

Die Frage ist nicht mehr humanitär sondern politisch. Es ist die Hoffnung, durch ein demographisches Übergewicht der Palästinenser den Staat Israel von innen heraus kollabieren lassen zu können.

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