USA streicht Support für Israel

Progressiven Demokraten ist es gelungen, die Finanzierung vom Iron Dome in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar vom Budget zu streichen.

Einige hoffen, dass in der Praxis Israel die Unterstützung nun über die Verteidigungszuwendungen 2022 gegeben werden. Doch das ist noch unsicher.

Israel ist zum Spielball amerikanischer Politik geworden. Es geht um das US-Budget welches bis zum 30. September bewilligt werden sollte.

Die USA haben sich unkontrolliert aus Afghanistan zurückgezogen. Dann haben sie Saudi-Arabien das Raketenabwehrsystem entzogen. Mit der U-Boot Vereinbarung mit Australien wurde eine Krise in der Nato ausgelöst. Und nun lässt man Israel im Regen stehen. Ist die Regierung Biden noch ein zuverlässiger Partner?

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Divoc

Auf Facebook verbreitet sich seit August 21 die falsche Behauptung einer angeblichen Verbindung zwischen Corona und dem Judentum, nach der „Covid“ vom angeblich hebräischen Wort Divoc abgeleitet sei.

Dieser Begriff wiederum bedeute angeblich „Spaltung“ und bezeichne in der jüdischen Mythologie: „Besessenheit durch einen bösen Geist“. Viele Userinnen und User leiten von dieser Behauptung das bekannte antisemitische Narrativ ab, die Pandemie stehe im Zusammenhang mit einer jüdischen Weltverschwörung.

Fakt ist: Martin Rösel, Akademischer Oberrat für Hebräisch und Altes Testament an der Universität Rostock, sagt, dass es das Wort „Divoc“ in Hebräisch oder Jiddisch nicht gibt

mehr Informationen: https://www.obrist-impulse.net/divoc

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Hassverbrechen in Israel

Kriminelle haben ein 15 Zentimeter großes Kreuz vom Gelände der berühmten Kirche der Brotvermehrung in Tabgha am See Genezareth gestohlen.

Die Täter kamen vermutlich in einem Boot. Das Kreuz war fest in einen Basaltstein eingelassen, der als „Altar“ für Eucharistiefeiern unter freiem Himmel am Ufer des Sees verwendet wurde.

Das fest in den Basaltstein verankerte Kreuz sei „mit großer physischer Gewalt“, möglicherweise auch mithilfe von Werkzeugen entfernt worden, so Röwekamp.

Die Tat wurde demnach Donnerstagfrüh 19.8.21 bemerkt. Über den oder die Täter ist derzeit nichts bekannt.

Das Gelände gehört zum deutschen Dormitio-Mariae-Kloster in Jerusalem und ist für sein Fischmosaik weltberühmt. Die Kirche wurde im Februar 2017 wiedereröffnet, nachdem sie 2015 von antichristlichen Kriminellen verwüstet worden war.

„Wir verurteilen diese abscheuliche Tat, die anscheinend von Menschen begangen wurde, die das Kreuz hassen, aufs Schärfste“, sagte Wadie Abunassar.

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PA lehnt Impfdosen von Israel ab

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gab am Freitagabend 18.6.21 bekannt, dass sie beschlossen habe, ein Abkommen mit Israel zu annullieren, nach dem der jüdische Staat den Palästinensern über eine Million Coronavirus-Impfstoffdosen hätte schicken sollen. Der Befehl wurde vom palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammad Shtayyeh erteilt. Israel hat den Palästinensern bereits über 100.000 Impfdosen überwiesen, die zurückgegeben würden.  https://www.obrist-impulse.net/die-wende

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Reaktion auf Brandballons  

Im Laufe des Donnerstags brachen aufgrund von Brandballons in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen acht Brände aus.

Israels Luftwaffe hat in der Nacht zum Freitag nach eigenen Angaben mehrere Militäreinrichtungen und einen Raketenstartplatz der islamistischen Hamas im Gazastreifen beschossen. Die „liberale“ Regierung scheint härter und konsequenter gegen Terror vorzugehen.

Die israelischen Angriffe waren schwer und schockierten die Hamas, die eine Rakete in Richtung Meer abfeuerte. Eine israelische Drohne stürzte ab und ihre Teile wurden von der Hamas gesammelt. Auf denselben Außenposten der Hamas in Gaza wurden vier Bombenangriffe abgeworfen. Darunter muss sich etwas Wichtiges befunden haben.

Sowohl die schiitischen irakischen als auch die jemenitischen Houthi-Milizen haben sich heute geschworen, sich an allen zukünftigen Bemühungen zum „Schutz Jerusalems“ zu beteiligen und der Hamas zu helfen, wenn Israel „Al-Aqsa“ bedroht ist. Jetzt, wo die Fahnenparade stattfand und Israelis weiterhin täglich den Tempelberg besuchen, sind Drohungen das Einzige, was ihnen übrigbleibt.

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Die Wende

Hamas versteht die Welt nicht mehr. Am Dienstagabend haben sie noch siegessicher verlauten lassen: Israels Entscheidung, die Flaggenparade in Jerusalem umzuleiten, sei aus Angst vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen der Terrorgruppe entstanden. „Die Position des Widerstands und seine Entscheidungen haben Israel gezwungen, die Route der Parade weg von der Al-Aqsa-Moschee zu ändern, die Routen ziviler Flüge zu ändern und den Einsatz von Iron Dome-Systemen zu unterstützen„, sagte die Terrorgruppe.

Aus dem Gazastreifen sind am Dienstag Brand-Ballone nach Israel geschickt worden, die 20 Brände auslösten. 17 Demonstranten wurden festgenommen. Einige sollen entlang der Route des Flaggenmarsches Steine auf die Parade geworfen und Polizisten angegriffen haben. Die Parade ging zum Platz der Klagemauer, wo ein Massengebet abgehalten wurde.

Israel reagierte in der Nacht zum Mittwoch mit einem Gegenschlag. Das Militär erklärte: „Kampfflugzeuge griffen Hamas-Militärkomplexe an, die als Lager und Treffpunkte für Terroristen dienten“.

Hamas ist verwirrt. Nicht nur, dass Israels neue Regierung die Fahnenparade gestattete, sondern auch über einen Gegenschlag auf den aus ihrer Sicht geringfügigen Verstoß gegen den Waffenstillstand. Israel verhält sich anders als erwartet.

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Wahlen 21

Eine hauchdünne Mehrheit in der Knesset hat am Sonntag für die neue Regierung mit dem Programm „die Wende“ gestimmt.

Wie lange sich diese Regierung halten kann, ist offen. Schon die zuletzt amtierende, im Mai 2020 gebildete Regierung war unmöglich gewesen: ein komplizierter Organismus mit zwei Köpfen. Nach nur sieben Monaten, in denen über fast alles gestritten und fast nichts weitergebracht wurde, war die Regierung am Ende. Die am Sonntag angelobte Regierung hat mit ihrer Vorgängerin gemein, dass auch sie in einem gebrochenen Wahlkampfversprechen wurzelt. Sie besteht aus acht Parteien, die ideologisch keinen gemeinsamen Nenner haben. Wichtige Bereiche wird diese Regierung nicht bearbeiten, sondern nur ausklammern können. Israels Politik wird sich nicht fundamental ändern. Alle israelischen Premiers haben, innerhalb einer gewissen Bandbreite, ungefähr dasselbe gemacht, weil sie denselben nahostpolitischen und gesellschaftlichen Sachzwängen unterworfen waren. Wenn die neue Regierung schon nach wenigen Monaten zerbricht, dann gibt es womöglich ein Comeback von Netanjahu.

Der israelische Historiker Moshe Zimmermann sagt im Deutschlandfunk, der Zusammenschluss der acht Parteien werde nicht lange halten und langfristig keine Wende oder gar Revolution einleiten. Israel bleibe tief gespalten und die Mehrheit sei rechts und nationalistisch. Er rechne mit einem Comeback des langjährigen Ministerpräsidenten Netanjahu, betonte Zimmermann.

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Waffenstillstand in Kraft

Ein Waffenstillstand zwischen Israel und palästinensischen Terrorgruppen im Gazastreifen trat am Freitag, 21.5.21, um 2 Uhr morgens in Kraft und beendete elf Tage intensiver Kämpfe.

Das Büro von Premierminister Benjamin Netanyahu sagte am Donnerstagabend, dass das Kabinett den Waffenstillstand ohne Vorbedingungen auf Empfehlung aller Verteidigungsbeamten, einschließlich des IDF-Stabschefs Aviv Kochavi, des Shin Bet-Chefs Nadav Argaman, des Mossad-Direktors Yossi Cohen und des Nationalen Sicherheitsberaters Meir Ben-Shabbat, einstimmig gebilligt habe.

Im Gegensatz zu früheren Runden feuerte die Hamas kein nennenswertes Schlussfeuer ab. Dies ist ein Hinweis dafür, dass die Abschreckung wieder hergestellt wurde. Nächste Woche muss Israel den Tempelberg nach wie vor für jüdische Besucher öffnen, um alle Spekulationen zu beseitigen und zu beweisen, dass es der Hamas nicht gelungen ist, dass sie die Bedingungen für die Hauptstadt des Staates Israel stellen.

In einer Bemerkung zum bevorstehenden Waffenstillstand im Gazastreifen sagte US-Präsident Joe Biden, er habe Premierminister Benjamin Netanyahu versichert, dass die USA Israels Raketenabwehrsystem Iron Dome wieder auffüllen werden. US-Präsident Joe Biden sagt, dass die Vereinigten Staaten Gaza nach elf Tagen Kampf mit Israel bei der humanitären Hilfe helfen werden.

Im palästinensischen Gazastreifen wurden nach Angaben von Journalisten der Nachrichtenagentur AFP direkt nach dem offiziellen Inkrafttreten der Feuerpause um 2 Uhr (Ortszeit) Freudenschüsse abgefeuert. Nur Minuten vor Beginn der Feuerpause schossen militante Palästinenser noch Raketen Richtung Israel ab und Israels Luftwaffe beschoss Ziele in dem Küstenstreifen. Kämpfer feuerten aus ihren automatischen Waffen in die Luft und viele riefen «Allahu Akbar» (Gott ist grösser). Dieser Ruf schallte auch aus den Lautsprechern der Minarette der Moscheen in dem dichtbesiedelten und weitgehend abgeschotteten Gebiet. Die Hamas hat die gerade erst ausgerufene Waffenruhe als Sieg über Israel bezeichnet. Der ranghohe Hamas-Funktionär Chalil Hajja sagte am Donnerstag in einer Rede vor Demonstranten in Gaza, Israel sei es nicht gelungen, die militärische Infrastruktur der Hamas zu zerstören.

Die Waffenruhe sei einseitig und erfolge ohne Vorbedingungen, sagte ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Trotzdem hielt sich auch der Gazastreifen daran. Taher al-Nuno, ein Berater des Hamas-Chefs Ismail Hanija, in Gaza sagte: Der «bewaffnete Widerstand» der Palästinenser werde sich so lange an sie halten, so lange dies die israelische Seite tue.

In Israel wurden nach Angaben der dortigen Behörden zwölf Menschen durch die Luftangriffe getötet und mehr als 300 verletzt. Aus dem Gazastreifen haben militante Palästinenser in den vergangenen eineinhalb Wochen nach Angaben der israelischen Armee rund 4070 Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Davon seien etwa 610 noch in dem Palästinensergebiet am Mittelmeer niedergegangen, bevor sie israelisches Gebiet erreichten, teilte das Militär am Donnerstag mit. Das israelische Abwehrsystem Eisenkuppel («Iron Dome») hat demnach eine Abfangquote von etwa 90 Prozent.

Im Gazastreifen wurden 232 Menschen getötet und 1900 Menschen verletzt. Trotz der immensen Zerstörung sind es im Verhältnis wenige. Unklar ist auch, wie viele Menschen durch die eigenen Raketen getötet wurden.

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Versuch eines Waffenstillstandes mit Gaza

Israel verkündet einen einseitigen Waffenstillstand mit Gaza, der innerhalb von 24 Stunden in Kraft treten würde. Damit werden alle Forderungen der Hamas ignoriert. Es ist eine Chance für Hamas mit dem Unterbruch des Waffengangs Ruhe zu erhalten. Wird die Hamas weiterschiessen, wird Israel auch wieder reagieren.

Das Weiße Haus sagt, die US-Regierung sei der Ansicht, dass Israel bedeutende militärische Ziele in Gaza erreicht habe und in der Lage sei, seine Operationen einzustellen.

Das saudische Outlet Al-Arabiya berichtete am Donnerstag, dass Ägypten Beobachter in den Gazastreifen schickte, um sicherzustellen, dass während der Deeskalationsphase keine Raketen auf Israel abgefeuert werden.

Es wird erwartet, dass Hamas nochmals viele Raketen abfeuern wird. Putin befiehlt allen Russen, Gaza zu verlassen. Die Gefahr von Raketen in Richtung Tel Aviv steht unmittelbar bevor, daher wurden alle Landungen und Starts von Verkehrsflugzeugen von Ben Gurion zum Flughafen Ramon in der Nähe von Eilat verlegt.

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Israel Update 20. Mai 21

Ein hochrangiger Beamter der Hamas sagte am Mittwochabend, dass die Terrororganisation über Vermittler fortgeschrittene Verhandlungen mit Israel führt und die Parteien in den nächsten zwei Tagen einen Waffenstillstand vereinbaren könnten. Der frühere stellvertretende Vorsitzende des Hamas-Politbüros, Mousa Abu Marzook, sagte: „Wir können noch Monate kämpfen. Was vor Israels Augen verborgen ist, ist viel größer. Hätte Israel eine Bodenoffensive in den Streifen gestartet, hätte es Dinge gesehen, die es noch nie zuvor gesehen hatte. Seit die Ziele erschöpft sind, arbeitet Israel energisch daran, einen Waffenstillstand zu erreichen. Wer von einer Landinvasion spricht, ist nicht Teil des Kabinetts und weiß nichts. “

Der öffentliche amerikanische Druck auf Israel ermutigt die Palästinenser.

Die libanesische Zeitung Al-Akhbar berichtete, dass ägyptische Vermittler Hamas-Beamten mitgeteilt haben, dass Israel sich einem Waffenstillstand nähert und dass die kommenden Tage von entscheidender Bedeutung sind. Dem Bericht zufolge sandten Hamas-Quellen eine Nachricht an die Mediatoren, dass „die Organisation die Fähigkeit hat, die Kampagne fortzusetzen und Israel große und schmerzhafte Schläge zuzufügen, aber der ägyptischen Delegation Flexibilität zeigen wird, so dass sie Israel dazu drängen wird, die Bedingungen zu akzeptieren“ (Gemeint ist, dass der Gerichtsentscheid über die Häuser vom Viertel Sheikh Jarrah nicht umgesetzt wird, Juden das Viertel verlassen und nicht mehr den Tempelberg besuchen).

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