Israels Schachzug gegen die Hisbollah

Der Chef der Hisbollah Hassan Nasrallah drohte Israel mit einem Angriff, um sich für die Angriffe auf Hisbollah-Ziele in Syrien und im Libanon zu revanchieren.
 
Am Sonntag 1.9.2019 behauptete die Hisbollah, sie habe eine IDF-Patrouille angegriffen und mindestens zwei Soldaten getötet oder verletzt. Diese Aussage basiert auf ihren eigenen Beobachtungen, die sie mit mit einem Video zu untermauern versuchte.
 
Das arabische Konzept der Ehre ist so stark, dass Logik keine Rolle spielt: Die Schande, von jemandem angegriffen zu werden, ist zu groß, um unbeantwortet zu bleiben. Die Ehre der Hisbollah musste wieder hergestellt werden.
 
Doch es war ein leeres Fahrzeug, das extra hingestellt wurde. Die IDF benutzte falsches Blut, mit dem sie die Hemden der Soldaten tränkte, täuschte eine Evakuierung samt Hubschraubereinsatz vor, der die nur scheinbar verwundeten Soldaten ins Krankenhaus brachte.
 
Es wäre eine Schande für die Hisbollah, zuzugeben, dass sie ausgetrickst wurde.
 
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Doppelte Verlegenheit für den Iran

Israel hat eine Anti-Drohnen-Technologie entwickelt, welche feindliche Drohnen übernehmen kann. So zerstörte die iranische Drohne eine Stellung der Hisbollah.
 
Ägypten droht der Hamas, Israel nicht länger zu helfen, wenn sie weiterhin Raketen abfeuert. Kairo forderte Berichten zufolge die Hamas auf, die Vereinbarung einzuhalten, und warnte die Organisation vor dem Kampf gegen Israel im Dienste des Iran und der Hisbollah.
 
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Statement zum Pazifismus

Die Juden Europas trauten in den 1930er Jahren ihren Gastländer, insbesondere Deutschland. Warum sollten sie es nicht tun? Die Juden hatten sich als gute deutsche Staatsbürger erwiesen und dienten im Militär im Ersten Weltkrieg und erhielten Auszeichnung. Außerdem waren die Deutschen keine Barbaren, sondern gehörten zu den kultivierten und gebildetsten Menschen in Europa. Die meisten Deutschen waren Christen, die einen Juden anbeten (Jesus). Sie hatten denselben Gott der Bibel wie die Juden selbst.
 
Es gibt wieder einige, die den Pazifismus predigen. Ihre Rechtfertigung basiert auf der Idee, dass „alle Sünden vor Gott gleich sind“. Doch die Bibel unterscheidet zwischen den verschiedenen Sünden. Es gibt Sünden zum Tod und Sünden nicht zum Tod. Die Bibel beschreibt sowohl Mord, als auch Totschlag, die beide völlig unterschiedliche Konsequenzen haben.
 
Der in den Zehn Geboten gegebene Befehl wird normalerweise fälschlicherweise als „Du sollst nicht töten“ übersetzt. Das Hebräische unterscheidet sehr deutlich, und das hier verwendete Wort ist lo tirtzach – „Du sollst nicht morden„. L’harog, das Wort für „töten“ wird in den Zehn Geboten nicht verwendet.
 
Jesus sagte uns auch, dass es „keine größere Liebe gibt als jemanden, der sein Leben für seine Freunde niederlegt“ (Johannes 15,13).
 
Bis zu dem Tag, an dem die herrliche Prophezeiung Jesajas (Kapitel 2) eintrifft: „Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern.“
 
Auszüge von Elhanan ben-Avraham, 30. Juli 2019 weiterlesen →
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Geburtshaus von den Aposteln Petrus und Andreas gefunden

Die Überreste einer alten Kirche wurden im antiken Bethsaida freigelegt. Es wird davon ausgegangen, dass sie auf dem Geburtshaus der Apostel Petrus und Andreas aufgebaut worden war.
 
Diese Ausgrabung in Galiläa sorgt auch in der säkularen Presse für Schlagzeilen.
 
Bereits im achten Jahrhundert fanden Wallfahrten aus Europa zu dieser Kirche statt, von welcher Bischof Willibald von Eichstätt anno 725 über eine eigene Reise ins Heilige Land berichtete. Willibald hatte damals erklärt, dass die Kirche auf dem Haus der beiden Apostel aufgebaut worden war.
 
Die Stadt Bethsaida / Julias verschwand gegen Ende des 3. Jahrhunderts plötzlich aus den historischen und archäologischen Aufzeichnungen. Dann wurde im fünften Jahrhundert eine byzantinische Siedlung mit einem Kloster und der jetzt gefundenen Kirche an Ort und Stelle gebaut, und plötzlich begannen die literarischen Quellen von neuem. Die Kirche und die Stadt würden im 8. Jahrhundert wieder verlassen.
 
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Saudi nicht auf dem Tempelberg in Jerusalem willkommen

So begrüßten die Palästinenser einen Saudi-Blogger, der in der al Aqua Moschee zu beten kam. Ins Gesicht zu spucken – die erniedrigendste Beleidigung in der arabischen Kultur.

Palästinenser haben Steine und Stühle auf einen Saudi-Bürger geworfen.
siehe: https://www.obrist-impulse.net/saudi-nicht-auf-dem-tempelberg-in-jerusalem-willkommen/

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Netanjahus Sohn: Jesus von Nazareth, König der Juden

Während einer anscheinend recht langen Twitter-Diskussion über die ethnische Zugehörigkeit Jesu bestand Linda Sarsour, die sich einen Namen für ihre islamistische Agenda in der amerikanischen Politik gemacht hatte, darauf, dass Jesus ein Palästinenser aus Nazareth gewesen sei und im Koran als kupferbraun und mit wolligem Haar beschrieben wurde.
 
Darauf antwortete Yair:
„Bist du so dumm? Auf dem Kreuz über dem Kopf Jesu befand sich das Zeichen „INRI“ – „Iesvs Nazarenvs Rex Ivdaeorvm“, was lateinisch „Jesus von Nazareth, König der Juden“ bedeutet! Die Bibel sagt, dass Jesus in Judäa geboren und aufgewachsen ist!“
 
Es gab damals kein Palästina. Jesus wird als König der Juden bezeichnet. Interessant ist auch, dass Yair das Neue Testament als Teil der Bibel bezeichnet. Juden betrachten das Neue Testament normalerweise nicht als Teil der Bibel.
 
Die israelischen Mainstream-Zeitungen haben auch den Kampf aufgenommen, um das Judentum Jesu zu schützen …
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Israelische Luftangriffe in Syrien

Israel führte in der Nacht vom Sonntag zum Montag 1. Juli Luftangriffe in Syrien in Homs und außerhalb von Damaskus durch. Berichten zufolge starben 16 Menschen, von denen 9 „ausländische Militante“ waren, höchstwahrscheinlich iranische oder Hisbollah-Truppen. Die Russen wurden gewarnt und meldeten es weiter.

Es wird angenommen, dass ein Forschungszentrum und eine Hisbollah-Basis von den Luftangriffen getroffen wurden.

Eine der syrischen Flugabwehrraketen ist möglicherweise in Zypern gelandet und hat dort einen Brand verursacht.

Vier in Russland hergestellten S-300-Raketenabwehrsysteme sind in Syrien errichtet worden und sind betriebsbereit.

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