Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen
 
Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das die Menschenrechte der „Palästinenser“ garantiert.
 
… Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen.
 
… In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.
 
Im Zuge des bis heute anhaltenden Vernichtungskrieges gegen Israel wurden 850.000 Juden aus ihrer arabischen Heimat vertrieben. Ihnen wurden ihr Besitz und ihre Staatsbürgerschaften genommen.
 
Was geschah mit den 850.000 vertriebenen jüdischen Flüchtlingen?
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Israel und die Ultraorthodoxen

Sie schotten sich von der israelischen Gesellschaft ab, lehnen den Staat ab und gleichzeitig gewinnen sie immer mehr an Einfluss: Die ultraorthodoxen Juden sorgen in Israel für heftige Diskussionen, denn sie möchten, dass sich die Gesellschaft ihnen anpasst.   Siehe Video:  https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/israel-und-die-ultraorthodoxen?id=c324b5db-bedf-447d-b2f3-2b10382d0c54

 

Siehe auch Artikel:

7,8 Prozent der strengreligiösen Juden verlassen irgendwann ihre Gemeinschaft    http://www.obrist-impulse.net/ultra-orthodoxe-juden-israel

Ein-Blick in das Leben von Ultraorthodoxen   http://www.obrist-impulse.net/ein-blick-in-das-leben-von-ultraorthodoxen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar

Seit Donald Trump US Präsident und Antonio Guterres der Generalsekretär der UNO ist, wird die Welt weniger tolerant gegenüber der Verherrlichung von Terror der Palästinensischen Behörden.
 
Als Trump und Abbas sich trafen, soll Trump gesagt haben: „Es wird niemals Frieden geben an einem Platz, wo Gewalt toleriert, unterstützt und belohnt wird!“
 
Das ist eine Absage an die fortgesetzten Zahlungen an Terroristen und deren Familien. Diese Aktionen seien ein Hindernis für den Frieden, meinte Trump.
 
Im US-Kongress soll ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, worin die palästinensische Regierung dazu gezwungen werden soll, terrorgebundene Zahlungen einzustellen.
 
Jeder, der mehr als 30 Jahre im Gefängnis saß, erhält 3.000 Euro pro Monat.
 
Norwegen verlangt Gelder zurück, die das Land für ein palästinensisches Frauenzentrum in Burka bei Nablus gegeben hat. Der Zweck des Zentrums: Das Zentrum wird besonders den Kampf der Märtyrerin Dalal Mughrabi und dessen Vermittlung an die Jugend in den Fokus stellen.
 
Auch die Vereinten Nationen reagierten mit einer Zurückweisung. „Das UN-Frauenwerk bittet das Gemeinschaftszentrum, das Logo zu umgehend zu entfernen und es nicht für weitere Veranstaltungen zu benutzen.“
 
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Mehr Israelis sind für eine Zweistaatenlösung

Laut einer am Freitagabend 26.5.2017 ausgestrahlten Umfrage des 2. israelischen TV-Programms befürworten 47 Prozent der israelischen BürgerInnen eine Zweistaatenlösung mit den Palästinensern, basierend auf einem korrigierten Verlauf der 1967er Grenzen.
 
39 Prozent der Befragten lehnen eine solche Lösung ab, und 14 Prozent haben sich noch nicht entschieden.
 
Im Übrigen zeigte die TV-Umfrage, dass 35 Prozent der Israelis weiterlesen →
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Historische Reise Trumps

Donald Trump hat als erster aktiver US-Präsident die jüdische Klagemauer in Jerusalem besucht und damit die amerikanische Außenpolitik in Bezug auf Ostjerusalem und Israel durchbrochen. Washington sieht in Ostjerusalem, einschließlich Altstadt, jüdischer Tempelberg und Klagemauer, als eroberte Gebiete.
 
„Gestern besuchte ich die Klagemauer und bewunderte Gottes Anwesenheit und die Ausdauer des Menschen gegenüber Ihm. Ich legte meine Hand an die Klagemauer und betete, dass Gott mir Weisheit gebe.“
 
„Ich weiß auch, dass ein Frieden nicht einfach ist, aber mit Entschlossenheit, Kompromiss und Glaube ist ein Friede möglich.“
 
«Frieden kann nicht in einer Umgebung entstehen, in der Terrorismus unterstützt wird».
 
US-Präsident Donald Trump hat den ersten Direktflug zwischen Saudi-Arabien und Israel absolviert.
 
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Jerusalem-Gedenktag

2017: abends Dienstag 23. bis abends Mittwoch 24. Mai
Der Jerusalemtag ist ein Gedenktag an die Wiedervereinigung Jerusalems 1967 nach neunzehnjähriger Teilung der Stadt. Er findet nach dem jüdischen Kalender jeweils am 28. Ijjar statt.
 
Der Ost-Teil Jerusalems war von 1948 bis 1967 von Jordanien besetzt. Im Sechstagekrieg wurde er von Israel erobert. Das führte zur Wiedervereinigung von Jerusalem und zur israelischen Souveränität über die Altstadt mit der Klagemauer. Auf dem Tempelberg hat bis heute die jordanische WAQF-Behörde das Sagen. weiterlesen →
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Lag b’Omer – Fest der Freudenfeuer in Israel

Lag b’Omer ist ein Fest der Messiase geworden. Der Ursprung des Festes geht auf den Bar-Kochba-Aufstand gegen die Römer 132–135 n. Chr. zurück. Nach der Überlieferung hörte an diesem Tag die Epidemie auf, die viele Schüler Rabbi Akibas dahinraffte.
 
Der 33. Omer-Tag ist auch der Todestag von Rabbi Simeon Bar Jochai (Raschbi). Der Überlieferung zufolge stieg er an seinem Todestag direkt in den Himmel auf, und deshalb wird das Fest zu seinen Ehren als „Hillula de Raschbi“, als Freudenfest des Zaddik (des Gerechten) bezeichnet. Rabbi Schimon Ben Jochai bringt mit der Kabbala eine neue Lehre, welche die Bibel als magisches Buch interpretiert.
 
Kinder und Erwachsene veranstalten Picknicks und versammeln sich um Lagerfeuer. Vor allem aber dürfen an diesem Tag Hochzeiten durchgeführt werden.
 
Lag baOmer ist am 33. Tag des Omer-Zählens zwischen Pessach und Schawuot und ist jeweils am 18. Ijjar. Lag (hebräisch ל״ג) steht für 33. 2017: abends Samstag 13. Mai bis Sonntag 14. Mai
 
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen