Proklamation: Endlösung

Unglaublich was auf diesem Plakat steht:
 
We stand up to the end. Israel must vanish from the entire world
 
Wir stehen auf bis zum Ende. Israel muss von der ganzen Welt verschwinden.
 
Das Plakat mit dem Porträt des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khameneistand stand auf einer Kriegsausstellung südlich von Teheran am 26. September 2016 (8 Monate nach dem Inkrafttreten des Atomabkommens).
 
Spannend ist, dass der Text auch auf Englisch steht und es so für die ganze Welt unmissverständlich ist, was der Iran beabsichtigt. weiterlesen →
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Ohne Jerusalem kein Palästina

„Ohne Jerusalem als Hauptstadt ist ein Palästinensischer Staat wertlos“, sagte der palästinensische Hauptunterhändler, Saeb Erekat, am Dienstag 9.1.2018.
 
Einige berufen sich in den Diskussionen um Jerusalem immer wieder auf das Völkerrecht.
 
Mancher wird überrascht sein zu erfahren, dass der Begriff «Hauptstadt» gar keine völkerrechtliche Kategorie ist.
 
Was es völkerrechtlich nicht gibt, kann man auch nicht völkerrechtlich anerkennen.
 
Wer immer West-Jerusalem nicht als Teil von Israel anerkennen will, darf auch Ostjerusalem und Bethlehem nicht als Teil der palästinensischen Gebiete anerkennen.
 
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Es geht nicht wirklich um Jerusalem

Bei den Protestaktionen, bei denen US-Flaggen abgefackelt wurden, ging es mehr darum, die USA und Amerikaner zu hassen, als gegen eine angebliche Änderung des Status von Jerusalem zu protestieren.
 
Warum sollten die Palästinenser eine Kampagne starten, um die Schliessung aller amerikanischen Institutionen im Westjordanland und im Gazastreifen zu fordern, einschliesslich der United States Agency for International Development (USAID), die Hunderte von Millionen Dollar investiert hat, um den Palästinensern beim Aufbau eines lebensfähigen künftigen palästinensischen Staates zu helfen?
 
Das eigentliche Ziel der Palästinenser besteht darin, „Palästina vom Mittelmeer bis zum Jordan zu befreien“. Mit anderen Worten, das bedeutet, dass das eigentliche Ziel der Palästinenser darin besteht, Israel zu zerstören.
 
Das Informationsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde veröffentlichte am 16.12.17 eine Erklärung, in der es die Existenz der Klagemauer, der heiligsten Stätte des Judentums, ablehnte.Sie fordert die UNESCO nachdrücklich auf, entschlossen Stellung zu beziehen und den Besuch des Abgeordneten Pence an der Buraq-Mauer als terroristische Handlung und als Akt der Aggression zu betrachten.
 
Die Palästinenser, Araber und Muslime können die Tatsache, dass Israel existiert, nicht ertragen. Obwohl Israel auf keiner ihrer Landkarten ist, wird immer wieder davon gesprochen.
 
Wenn die EU und die europäischen Staaten West-Jerusalem nicht als Teil von Israel anerkennen, dann müssen sie Bethlehem auch nicht als Teil der palästinensischen Gebiete anerkennen.
 
Viele Araber und Muslime schwelgten in Phantasien über eine Auslöschung Israels und wurden durch die Haltung der Welt darin bestärkt, dass dies nur noch eine Frage der Zeit ist.
 
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Jerusalem – ein Realitäts-Check

Die unterschiedlichen Statements sagen oft mehr aus über die Personen als über Jerusalem.
 
Wenn Abbas am Mittwoch 13.12.17 erklärt: „Wir sind heute hier, um allen deutlich zu sagen, dass Jerusalem die Hauptstadt des Staates Palästina w a r , ist und bleiben wird.“ Muss man sich ernsthaft fragen, wann es diesen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem gegeben hat.
 
Eine Eskalation in den Palästinensergebieten ist derzeit auf keiner Prioritätenliste. Das neue Ordnungsprinzip im Nahen Osten heißt nun eher: Schiiten gegen Sunniten
 
Früher hatten die Drohungen funktioniert, heute nicht mehr.
 
Gewisse Reflexe, auf die die Palästinenser immer zurückgegriffen haben, funktionieren so nicht mehr. Sie sollten sich mit den Israeli verständigen und nicht mit Europa oder anderen Ländern. Am Ende müssen sich Israeli und Palästinenser einigen.
 
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Statements und Update zum US-Umzug nach Jerusalem

Vor Trumps Vorstoß erkannte nur Russland Westjerusalem als israelische Hauptstadt an. Es gibt neun Generalkonsulaten in Jerusalem (Die Generalkonsulate der USA, Frankreichs, Italiens und Griechenlands befinden sich in Westjerusalem. Die des Vereinigten Königreichs, der Türkei, Belgiens, Spaniens und Schwedens befinden sich in Ostjerusalem).
 
Welt.de schreibt (gekürzt): Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsverweigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen.
 
Nur diplomatisch wird die Fiktion aufrechterhalten, der Status der Stadt sei noch unklar. Nun hat US-Präsident Donald Trump diese Schizophrenie beendet.
 
Hass und Terror und Anschläge hat es auch bisher gegeben und wird es geben, solange Hass und Terror gepredigt werden. Daran sind weder Trump noch Israel schuld. Unlogisch wäre, Israel wegen der Handlungen Amerikas zu bestrafen.
 
Übrigens müssten Muslime überall in der Welt dankbar sein, dass Israel die Sicherheit des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg garantiert.
 
Hamas: Der US-Präsident habe damit „das Tor zur Hölle“ geöffnet.
 
Manuel Hassassian, palästinensischer Gesandter in Großbritannien, gegenüber erklärte gegenüber dem Sender BBC: „Er erklärt 1,5 Milliarden Muslimen und hunderten von Millionen Christen den Krieg.“    ?
 
Dieser Schritt werde die Befreiung Palästinas von israelischer Besetzung nicht stoppen, betonte Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei. „Jerusalem zur Hauptstadt des besetzten Palästinas zu erklären, zeigt lediglich die Verzweiflung und Handlungsunfähigkeit (der USA und Israels).“ (Also Israel ist das besetzte Gebiet).
 
Welt.de: Rede zur Anerkennung von Jerusalem als Israels Hauptstadt weiterlesen →
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Neue Position von Israel

Laut einem Bericht in der kuwaitischen Zeitung «Al-Jarida» hat eine ungenannte israelische Quelle berichtet, dass der syrische Präsident Bashar Assad während seiner letztwöchigen Visite in Russland Präsident Vladimir Putin eine Botschaft für Premier Benjamin Netanyahu übergeben hat. Demnach sei Damaskus im Rahmen einer umfassenden Regelung zwischen den beiden Staaten einverstanden mit einer entmilitarisierten Zone von bis zu 40 Kilometern von der Waffenstillstandslinie auf dem Golan. Bedingung sei allerdings, dass Israel nicht auf eine Entfernung von Assads Regime von der Macht hinarbeite.

Nur wenige Wochen nach der Unterzeichnung eines Aussöhnungsabkommens droht der Konflikt zwischen den beiden rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas wieder neu zu entflammen.

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Sigd-Fest der äthiopische Juden

Sigd ist ein Feiertag der äthiopischen jüdischen Gemeinde, bekannt als „Beta Israel“. Der Name des Feiertages leitet sich aus dem hebräischen Wort für Niederwerfung „sgida“ ab.
 
Die äthiopische Gemeinschaft macht – zusätzlich zur individuellen Selbstuntersuchung während Jom Kippurs – eine gemeinschaftliche Prüfung, um würdig zu sein, aus dem Exil nach Jerusalem zurückzukehren.
 
Sünden der Gemeindemitglieder werden während Jom Kippurs und den folgenden 50 Tagen vergeben.
 
Das Fest wird am 29. des jüdischen Monats Cheschwan gefeiert. Das ist 50 Tage nach Jom Kippur (ähnlich dem Feiertag von Shavuot, der 50 Tage nach Pessach gefeiert wird). Sigd markiert die Erneuerung des Bundes zwischen dem jüdischen Volk, Gott und seiner Thora. An Sigd beten die äthiopischen Juden zu Gott und bitten darum, sie nach Zion zurückzubringen.
 
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